Wir bringen das Segeln zu den Kindern

 

Segeln ist cool und macht Spass! Das jedenfalls verspricht das Swiss Sailing Projekt „New Kids on the Water“, das heuer in seine fünfte Saison geht. Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 15 Jahren erhalten dank „New Kids on the Water“ Gelegenheit, auf einem „Opti“, also einer Optimisten-Jolle, erste Segelerfahrungen zu machen. Und zwar auch an ungewöhnlichen Orten.

Dank New Kids on the Water können Segelclubs, Schulen, Gemeinden, Sportämter etc. unkompliziert und mit wenig Aufwand Schnuppersegeltage für Kinder und Jugendliche anbieten. Ziel dieses innovativen Projektes ist es, Kindern und Jugendlichen das Segeln als attraktive und naturnahe Sportart auch ausserhalb der traditionellen Clubstrukturen näher zu bringen. Sechs Optis in knalligen Farben, voll ausgerüstet mit Tuch und Schoten, genügend Sicherheitswesten in verschiedenen Grössen und natürlich ein Transporttrailer – das die Materialbestandteile des Projektes „New Kids on the Water“.

 

 

Segeln mitten in Bern resp. im Verkehrshaus

Mitte Mai 2012 wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Und zwar mit einer überraschenden, unerwarteten Aktion: So wurde mitten im Zentrum der Stadt Bern gesegelt! Zusammen mit der Sportabteilung der Stadt Bern organisierte Swiss Sailing auf dem 16‘000 m2 grossen künstlichen See des Freibades Weyermannshaus ein Schnuppersegeln. Zwei Jahre später diente ein künstliches Wasserbecken im Verkehrshaus in Luzern 2800 Kindern als Kulisse für ihr erstes Segelabenteuer. Peter Gebistorf, Fachmann für Optimistensegeln und Ehrenpräsident der Schweizer Optimist-Vereinigung, ist vom Projekt überzeugt: „Ich bin der Meinung, dass wir solche Erlebnisse  zur Förderung des Interesses am Segelsport dringend brauchen. News Kids on the Water ist ein idealer Einstieg; alles geschieht spielerisch, aber auch sicher.“

Gratis segeln dank der Fondation Bertarelli

Das komplette Paket kann bei Swiss Sailing via Homepage reserviert werden. Und erst noch gratis - sofern der Anhänger mit den Optis selber in Cham, wo er stationiert ist, abgeholt wird und Swiss Sailing keine/n J+S Leiter/in vermitteln muss. In diesem Fall müssten einzig die Spesen der betroffenen Person getragen werden. Das Material für das Projekt konnte übrigens dank der Unterstützung der Fondation Bertarelli und der UBS Stiftung für Soziales und Ausbildung beschafft werden.

Interessiert? Dann werfen Sie doch mal noch einen Blick in die "Spielregeln". Falls trotzdem Fragen offenbleiben, melden Sie sich bitte auf der Geschäftsstelle von Swiss Sailing, welche das Projekt betreut. Den entsprechenden Kontakt finden Sie hier. Zur Reservation geht es schliesslich hier.